1.Workflowsteuerung:
Beim Aufbau einer Workflowsteuerung geht es darum, die interdisziplinär in einem Unternehmen oder in einer Organisation erhobenen SOLL-Prozesse direkt in einer IT-basierten Workflowsteuerung umzusetzen. Zu diesem Zweck wird ein transformatives Verfahren verwendet, dass die Prozessmodelle von EPK- bzw. BPMN-Modellen direkt in ausführbaren BPEL-Code überträgt, das zur Laufzeit das rollenbasierte Aufgabenmanagement steuert.
Eine IT-basierte Workflowsteuerung schafft branchenübergreifend Transparenz in den Prozessen von Unternehmen und Organisationen und stellt die strukturierte und richtlinien-konforme Abarbeitung anstehender Aufgaben im Arbeitsalltag sicher.
Weitere Benefits von Workflowsteuerungen sind:
- Zeitliche Überwachung von Aufgaben und ihrer Bearbeitung
- Transparente Implementierung von Zuständigkeiten und Rollen
- Ablösung des Pull-Paradigmas durch das Push-Paradigma: der Benutzer wird vom System über anstehende Aufgaben informiert
- Klare Eskalationsregeln durch Business Rules
- Normierung von Entscheidungsspielräumen durch Business Rules
- Automatische Dokumentation von Verläufen und Prozessen
Die Workflowsteuerung wird realisiert vor dem Hintergrund einer service-orientierten Architektur (SOA) , die die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und IT-Landschaft bietet.
Beispielhafte Lösungen (vgl. Abschnitt Produkte) Workflowsteuerung: Healthcare-Cockpit, Vorgangsmanagement im öffentlichen Bereich.
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